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VR-pay:Me-App
Unterwegs mit einer smarten Lösung

27.05.2019

Die VR-pay:Me-App ist im deutschen Handel angekommen. Welche Erfahrungen haben die Anwender auf Händler- und Kundenseite bereits sammeln können? Dazu begleiteten wir die Mitarbeiterin eines regionalen Webkaufhauses in Nordrhein-Westfalen bei der Auslieferung der Waren in der Region.

  • Ideal für kleine und mittelständische Unternehmen
  • Mobiler Point of Sale (mPOS) über den alle Zahlarten akzeptiert werden können – neben Mastercard, Visa, JCB, Diners, Google Pay und Apple Pay auch girocard
  • Überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis

„Eine smarte Lösung, die wir sofort einsetzen konnten“, freut sich Patrick Schulte, Geschäftsführer des regionalen Webkaufhauses Lozuka in Siegen. Mitarbeiterin Melanie Krämer benötigte nach Erhalt des Startpakets von VR Payment mehr Zeit für das Auspacken des kleinen Zahlungsterminals, als für die Einrichtung der App. Warum der regionale Online-Marktplatz die App-Lösung nutzt? „Das Gesamtpaket ist ideal für bargeldlosen Zahlungsverkehr in mobilen Verkaufs- und Check-out-Situationen. Wenn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die von den Kunden aus der Region online bestellten Waren ausliefern, können sie direkt an der Haustüre kassieren. Die Kunden sind begeistert, da sie beim Bestellen nicht mehr darauf achten müssen, dass noch genügend Bargeld im Haus ist“, beschreibt Schulte die Reaktion der Kunden in Siegen und dem Umland.

Für die Anforderungen kleiner und mittelständischer Unternehmen, Händler und Gastronomen hat VR Payment die App VR-pay:Me entwickelt. Sie bietet messbaren Mehrwert und Nutzen für Unternehmen, die mobil bargeldlose Zahlungsverfahren einsetzen oder einsetzen möchten. Zusätzliche Funktionalitäten, Back-Office-Erleichterungen, modernes Design und Vereinfachung von Prozessen sind weitere Argumente für die neue Lösung. Und die Lösung ist nicht nur neu, sondern bisher auch einzigartig in Deutschland: Zum ersten Mal steht dem Handel in Verbindung mit einem Terminal ein mobiler Point of Sale (mPOS) zur Verfügung, über den alle Zahlarten akzeptiert werden können – neben Mastercard, Visa, JCB, Diners, Google Pay und Apple Pay auch girocard.

Alexander Kuch, Redakteur und Blogger bei teltarif.de, testete die App mit positivem Feedback. Er bestätigt die schnelle Einrichtung nach dem Herunterladen der App von dem Google Play Store oder dem Apple App Store: „Die Verbindung – das Koppeln von App und Zahlungsterminal – kam in unserem Fall via Bluetooth innerhalb von zwei Sekunden zustande. Ein Kabel haben wir übrigens für die Benutzung des Terminals außer für das Laden des Akkus niemals gebraucht.“

Die Redaktion von teltarif.de lobte zudem die guten Hilfestellungen: „VR Payment liefert dem Händler eine ausführliche bebilderte Anleitung mit, in der die Einrichtung und die Benutzung anschaulich und gut verständlich erläutert werden.“

VR-pay:Me bietet eine clevere Alternative zu SumUp und iZettle. Im Bundle mit einem Link2500-Terminal akzeptieren Händler alle Kartenprodukte. Charmant ist, dass eigene mobile Geräte wie Smartphone oder Tablet in den Zahlungsprozess integriert werden können. Das äußerst kompakte und leichte Terminal „für die Hosentasche“ fungiert nicht nur als Schnittstelle zu den mobilen Devices, sondern ist auch ein vollwertiges Zahlungsterminal, das für alle kontaktlosen Verfahren und das Stecken der Chipkarte eingesetzt werden kann. Melanie Krämer von Lozuka: „Ich hatte bei meinen Touren sowohl Smartphone als auch Tablet dabei. Beträge unter 25 Euro wurden teilweise kontaktlos abgewickelt, bei größeren Warenkörben kam auch die Eingabe der PIN zum Tragen. Alle Varianten und Kartenprodukte haben reibungslos funktioniert. Eine wirkliche Erleichterung.“

Darüber hinaus unterstützt die App VR-pay:Me das Back-Office. Problemlos lassen sich Transaktionen anzeigen, Filter anwenden, Umsätze exportieren und der Tagesabschluss vornehmen. Der Mitarbeiter, der die Zahlung des Kunden entgegennimmt, kann über das Händler-Smartphone auch eine Bestätigungsmail mit der Quittung direkt an den Kunden senden oder gegebenenfalls stornieren. VR-pay:Me hält noch weitere Features bereit, wie beispielsweise einen Newsroom für aktuelle Infos von VR Payment. Patrick Schulte überzeugt das Preis-Leitungs-Verhältnis: „Das Kompakt-Modell kostet mich inklusive einem Umsatzvolumen von 1.500 Euro und der Akzeptanz aller Zahlungsarten 15,90 Euro im Monat. Diese Investition rechnet sich innerhalb kürzester Zeit.“

Die Registrierung kann auf der Landingpage https://vr-pay.me von VR Payment vorgenommen werden. Dort finden Sie auch direkte Links zum kostenlosen Download der App im Apple App Store und Google Play Store.

Den vollständigen Best Practice Artikel zur VR-pay:Me-App finden Sie hier zum Download.

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