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Interview mit Carlos Gómez-Sáez
„Gemeinsam können wir noch viel mehr rausholen“

20.10.2021

Digitaler Sonderdruck – Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen – 19-2021

Herr Gómez, täuscht der Eindruck oder ist der Zahlungsverkehr im Allgemeinen und insbesondere der Zahlungsverkehr am Point of Sale (POS) wieder verstärkt auf die Agenda der Banken geraten?

Das ist definitiv so. Dazu tragen die großen Themen wie die European Payment Initiative (EPI) oder der digitale Euro bei. Aber das Thema Zahlungsverkehr betrifft die Banken insbesondere aufgrund der aktuellen Kapitalmarktsituation mit ihrer Niedrigzinsphase. Sie führt dazu, dass Banken neue Erlöspotentiale suchen und finden müssen. Und da ist der Zahlungsverkehr ein guter Ausgangspunkt. Das haben allerdings auch andere verstanden. Eine Reihe von Fintechs, die auf der Suche nach der Kundenschnittstelle sind, haben das Thema Zahlungsverkehr als ein einfaches Einstiegsprodukt ins Visier genommen. Das steht im Übrigen auch hinter den jüngsten Aktivitäten der Deutschen Bank, die sich vor einigen Jahren von all ihren Payment-Engagements getrennt hat, jetzt aber wieder eingestiegen ist und das Thema Zahlungsverkehr erneut in den Mittelpunkt rückt.

Wie eng ist denn die Verbindung zwischen Payment und Banking?

Viel enger als es derzeit noch in vielen Fällen wahrgenommen wird. Die Grundlage für das Banking ist in der Regel das Konto und auf dem Konto bildet sich in Form des Zahlungsverkehrs die Interaktion ab, die ein Firmenkunde mit seinem Markt hat. Schreibt mein Kunde viele Rechnungen, verzeichnet er viele Transaktionen auf seinem Terminal, dann hat er auch viele Zahlungseingänge. Die Bündelung dieser Interaktion auf dem Konto und die Auswertung der Information, die ich dadurch gewinne, ist die Grundlage für die Ausweitung der gesamten Geschäftsbeziehungen mit diesem Kunden...

Den vollständigen Artikel finden Sie hier zum Download.

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