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Erfolgreiches Payment aus der Praxis

Wie Bezahlen 2026 wirklich funktioniert – jenseits von Buzzwords und Produktankündigungen

Auf Messen und Konferenzen wird viel über Payment gesprochen: Künstliche Intelligenz, Echtzeit, Omnichannel, neue Software und europäische Zahlungsoptionen. Doch wie funktioniert das alles im Alltag wirklich – an der Kasse, im Stadion, im Restaurant oder im Onlineshop?

Auf der EuroShop 2026 bringt VR Payment genau diese Frage zur Diskussion, anhand konkreter Beispiele aus Handel, Dienstleistung und Freizeitwirtschaft. Vier Themenfelder zeigen, worauf es im Zahlungsverkehr heute tatsächlich ankommt.

1. SoftPOS & Integration: Wenn das Bestellgerät zum Bezahlgerät wird

Lange Zeit war Payment vor allem Hardware: Kartenlesegerät, Bondrucker, feste Kassenplätze. Mit softwarebasierten Lösungen verändert sich das. Beim sogenannten softPOS wird ein Smartphone oder ein anderes mobiles Gerät selbst zum Bezahlgerät. Die Zahlungsannahme wird direkt in bestehende Systeme integriert, ohne zusätzliche Hardware.

Julius Fassbinder  

Im Europa-Park Rust zeigt sich, wie gut die Einbindung im Alltag funktioniert. Julius Fassbinder, Manager Kooperationen und Sponsoring, erklärt: „Der große Vorteil ist, dass unsere Bedienungen nicht zwischen mehreren Geräten hin- und herwechseln müssen. Der Gast hält seine Karte an das gleiche Gerät, auf dem auch seine Bestellung aufgenommen wurde. Das spart Zeit und macht die Abläufe runder.“

Erfolgreiches Payment fügt sich nahtlos in bestehende Prozesse ein, statt sie zu unterbrechen oder zu verkomplizieren.

2. Omnichannel & Daten: Wenn Payment zur Steuerungsquelle wird

Viele Händler:innen verkaufen heute über mehrere Kanäle: stationär, online, per App oder Self-Service-Lösung. Für Kund:innen ist das selbstverständlich. Für Händler:innen bedeutet es jedoch häufig zusätzlichen Abstimmungsaufwand zwischen Systemen und Daten. Omnichannel bedeutet deshalb nicht nur „mehr Kanäle“, sondern vor allem: Daten müssen zusammenlaufen.

Markus Riehl

 

Der Betriebsgastronomie- und Cateringdienstleister Aramark hat dafür eine eigene Anwendung entwickelt: Die Mein Aramark Restaurant App mit dem Bezahlsystem Arapay. IT-Leiter Markus Riehl betont:  „Möglich wird dieses Serviceangebot durch das perfekte Zusammenspiel zwischen Kassensystem, App und Payment. Das Ergebnis sind smarte Restaurants, ein Nutzererlebnis, das kanalübergreifend funktioniert, und wir bauen damit ein volles digitales Ökosystem auf.“

Payment liefert nicht nur Umsatz, sondern auch Informationen, mit denen sich Auslastung, Personalplanung und Prozesse steuern lassen.

3. Wero: Europäische Wahlfreiheit im Alltagstest

Mit Wero entsteht erstmals eine europäische Zahlungsalternative zu internationalen Karten- und Big-Tech-Systemen. Neben der politischen Dimension zählt für Händler:innen vor allem die Alltagstauglichkeit.

Michael Käfer

 

Feinkost Käfer gehört zu den ersten Unternehmen, die Wero in ihrem Onlineshop anbieten. Warum, erklärt Inhaber Michael Käfer: „Was uns an Wero überzeugt hat: Europäische Server und Datenschutz, eine einfache technische Integration und günstige Preise für uns, als Verkäufer. Wero hat den großen Vorteil, dass es in die Apps vieler Banken integriert ist und damit eine große Kundenreichweite hat.“

Souveränität im Zahlungsverkehr entsteht dort, wo neue Verfahren stabil laufen, wirtschaftlich sinnvoll sind und sich ohne Mehraufwand integrieren lassen.

4. Geschwindigkeit: Wenn Echtzeit zur Realität wird

Bezahlen soll schnell gehen. Das erwarten Kund:innen heute. Doch Geschwindigkeit ist längst mehr als Komfort: Echtzeit im Zahlungsverkehr wird zunehmend Standard. Zahlungen werden nicht mehr gesammelt und später verarbeitet, sie passieren sofort. Autorisierung, Betrugsprüfung und regulatorische Anforderungen greifen gleichzeitig – und wirken sich unmittelbar auf das Kundenerlebnis aus.

Daniel Polte

 

Bei Burger King zeigt sich, wie wichtig das Zusammenspiel von Geschwindigkeit, Sicherheit und Stabilität ist. Daniel Polte, Sr. Manager Corporate Affairs & Sustainability, unterstreicht: „Bei Burger King geht es immer um den Gast, auch beim Bestell- und Bezahlprozess. Wichtig ist dabei, dass es schnell geht, dass es komfortabel ist und dass es sicher ist. Und damit Bezahlprozesse optimal funktionieren, sicher und immer funktionieren, brauchen wir einen verlässlichen Partner. Wir sind froh, dass wir mit VR Payment genau diesen Partner an der Seite haben.“

Entscheidend ist nicht nur, dass Zahlungen schnell verarbeitet werden, sondern dass sie auch unter Last zuverlässig funktionieren.

Bezahlen 2026 ist eine Frage der Fähigkeit, Geschwindigkeit, Integration, Daten und Sicherheit zusammenzubringen.

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