Zurück

Cool bleiben und bargeldlos verkaufen

4 Gründe, warum gutes Payment im Sommer den Unterschied macht

Der Sommer ist eine besondere Zeit – auch für Händler:innen. Die heiße Saison, in der viele Menschen Urlaub oder Ferien haben, bedeutet oft: mehr Laufkundschaft, mehr spontane und emotionale Käufe, weniger Geduld an der Kasse und besondere Bedingungen. Wir zeigen, wie bargeldlose Bezahlung dabei hilft, in der Hitze besser zu verkaufen und glückliche Kund:innen zu gewinnen.

 

1. Beispiel Eisdiele: Wenn jede Sekunde zählt
Die Eisdiele ist ein gutes Beispiel dafür, dass Schnelligkeit einen spürbaren Unterschied macht. Denn Kund:innen wollen weder lange in der Hitze Schlange stehen noch ein geschmolzenes Eis in der Hand halten, nachdem sie bezahlt haben. Das funktioniert besser mit kontaktlosen Zahlungen. Laut Bundesbank dauert die Bezahlung mit Smartphone oder Smartwatch im Schnitt 14 Sekunden. Kontaktlose Kartenzahlungen ohne PIN dauern durchschnittlich 15,2 Sekunden. Zum Vergleich: Eine Barzahlung liegt im Schnitt bei 18,7 Sekunden.

 

2. Pitschnasse Kund:innen: Wenn der Geldbeutel in der Umkleide liegt
Wer zwischendurch in den Pool oder ins Freibadbecken springen möchte, führt ungern Bargeld mit sich. Nasse Scheine, zahlreiche Münzen oder ein voller Geldbeutel passen schlecht zu Badehose oder Bikini. Für Händler:innen an Kiosken und anderen Verkaufsständen heißt das: Smartwatches bzw. Wearables zu akzeptieren, macht den spontanen Pommes- oder Eis-Kauf leichter.

 

3. Marktstand, Festival, Foodtruck: Wenn Payment mobil sein muss
Sommergeschäft findet oft nicht an einem klassischen Kassenplatz statt. Händler:innen verkaufen bei gutem Wetter besonders erfolgreich auf Märkten, Events, Weinfesten, Festivals oder aus dem Foodtruck heraus. Hier muss Payment zur Umgebung passen: mobil, robust, schnell eingerichtet und zuverlässig. Ein mobiles Terminal oder eine SoftPOS-Lösung auf dem Smartphone ermöglicht den uneingeschränkten bargeldlosen Verkauf dort, wo er gebraucht wird.

 

4. Onlineverkauf: Wenn Kund:innen lieber zu Hause bleiben
Hitze kann auch den Onlinehandel antreiben. Wer shoppen möchte, will nicht unbedingt die schattige und kühle Wohnung verlassen. Besonders dann nicht, wenn die Temperaturen so hoch sind, dass Ventilatoren, Klimaanlagen und Badesachen gefragt sind. Händler:innen brauchen dann einen Onlineshop, der schnell funktioniert, vertrauensvoll ist und alle gewünschten Zahlarten anbietet. Sonst ist der Weg zum nächsten Shop nur einen Klick entfernt.

 

Der Sommer zeigt in vielerlei Hinsicht besonders deutlich, worauf es beim Bezahlen ankommt: Es muss schnell gehen, für alle funktionieren, flexibel und am besten auch online möglich sein. VR Payment unterstützt Händler:innen mit passenden Lösungen für den Verkauf vor Ort, unterwegs und im E-Commerce.

Jetzt Beitrag teilen

Auch interessant VRP_auf_Weiss_Doppelpunkt

Zurück